Hallo zusammen 😊
Ich bin kürzlich auf einen interessanten Artikel im Tages-Anzeiger gestossen. Darin behauptet eine Autorin, die sich intensiv mit Prostitution beschäftigt hat, dass der sogenannte «Marktwert» einer Sexarbeiterin bereits ab Anfang 30 in der Regel drastisch sinkt.
Diese Aussage hat mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht, und ich würde gerne wissen, wie ihr Männer das seht.
Ist eine Frau in der Sexbranche ab 30 tatsächlich deutlich weniger gefragt?
Ich persönlich kann diese Aussage nicht wirklich nachvollziehen. Ich kenne Frauen, die Mitte oder Ende 30 sind und in diesem Gewerbe nach wie vor sehr erfolgreich arbeiten und gut verdienen. Teilweise sogar besser als deutlich jüngere Frauen.
Natürlich spielen das Aussehen und die körperliche Attraktivität eine Rolle. Aber sind Erfahrung, Ausstrahlung, Sympathie, Service und eine gewisse Reife nicht genauso entscheidend?
Mich würde vor allem die ehrliche Meinung der Männer hier im Forum interessieren:
Achtet ihr bei der Auswahl einer Sexarbeiterin stark auf das Alter?
Bevorzugt ihr grundsätzlich Frauen zwischen 20 und 30?
Sind Frauen zwischen 35 und 45 für euch genauso interessant, sofern euch das Gesamtpaket gefällt?
Würdet ihr für eine attraktive Frau mit 38 weniger bezahlen als für eine gleich attraktive Frau mit 25?
Oder ist das Alter für euch eher zweitrangig?
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, jüngere gegen ältere Frauen auszuspielen. Mich interessiert vielmehr, ob diese Behauptung tatsächlich der Realität entspricht oder ob hier einfach wieder einmal sehr pauschal über eine ganze Branche geurteilt wird.
Denn zwischen 30 und 40 liegt meiner Meinung nach noch lange kein automatisches Verfallsdatum. 😉
Ich bin wirklich gespannt auf eure ehrlichen Meinungen und Erfahrungen. Gerade die Sicht der Männer, die regelmässig Sexarbeiterinnen besuchen, dürfte hier besonders interessant sein.
Wie seht ihr das? Ist an dieser Aussage etwas dran oder ist das Alter letztendlich nur eine Zahl?
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Antwort auf Beitrag 98594
Kann dem voll und ganz beipflichten!
Aus Kundensicht sehe ich es wie Illuster: Ab 30 kommt oft genau das, was man bei Jüngeren vermisst, Ruhe, Gesprächsstoff und kein Blick auf die Uhr. Der «Marktwert» im Artikel misst wohl eher die Klicks auf die Inseratfotos als die Nachfrage nach einem guten Abend.
Antwort auf Beitrag 98557
Liebe Melsanka
Hier meine Antworten: nein - nein - ja - nein - ja
Für weitere Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung. 🙂
Ihr Damen habt eine gute und richtige Sicht auf das Thema, das ist super.
Danke auch für die niveauvollen Beiträge/Repliken. Das sind wahrhaftig keine Wegwerf-Kommentare... 💋
Laut Studien ist ein Gehirn erst ab 25/26 Jahre alt voll ausgereift (nicht mit 18j.). Aus diesem Grunde würde ich keiner Frau unter 25j. raten als Prostituierte zu Arbeiten, weil sie vermutlich noch zu jung ist zu wissen, was das mit ihrem Körper bzw. ihre Seele machen wird. Man hört ja oft, dass die jungen Girls mit Kokain oder Alkohol gefügig gemacht werden oder sich zudröhnen damit, um nichts mehr spüren zu müssen.
Als Tantra Masseurin höre ich ja viele Geschichten bei den Vorgesprächen... und da erzählen mir viele ältere Männer, die früher ins Puff gingen, dass sie mit "jungen Dingern", die ihre Enkelinnen sein könnten nichts anfangen konnten und lieber reife Frauen mögen, die Erfahrung haben und echt rüber kommen und nichts vorspielen.
Jedes Alter hat seinen Reiz. Wenn die Dame sich pflegt, nette Kleidung oder Dessous trägt, dann wird sie auch als WG ihre Kundschaft finden oder ihre Stammkunden werden ihr die Treue halten. Ich denke der persönlich Auftritt ist wichtig.
Ich mache z.B. immer in den Strandferien mit dem Hotel Fotografen am Strand schöne Fotos bei Sonnenuntergang. Die sind dann ansehnlich. Wer schlecht gemachte Selfies ins Inserat stellt, wo die Frau unvorteilhaft oder "alt" aussieht muss sich nicht wundern, wenn dann weniger Männer anrufen. Werbung ist ja auch bei den Prostituierten ein wichtiger Faktor, also würde ich darin auch investieren.
Wenn ein WG es also richtig macht, so wird ihr Marktwert mit 30 nicht sinken glaube ich, sondern sie wird allenfalls halt eine andere Klientel ansprechen. Gibt genug Männer die auf reife Milfs stehen.
Und übrigens... man kann in jedem Alter Weiterbildungen machen um wieder in einem "normalen" Beruf zu Arbeiten. z.B. in der Pflege kann man 6 Wöchige Kurse besuchen um dann als Pflegehilfe zu Arbeiten und Pflegepersonal ist immer gesucht. Die Menschen werden älter, es braucht mehr Altersheime, also mehr Personal...
Wer will, kann also auch aus dem "Beruf" der Prostitution aussteigen, sofern sie das möchte. Die Berufsberatungen helfen da gerne. Und eine Ungarin könnte auch online Deutsch lernen. Man kann vieles, aber man muss es wollen...
Lg Tantra Masseurin
Antwort auf Beitrag 98591
Ich kann hier natürlich nur aus meinen eigenen Erfahrungen berichten und aus dem, was ich über die Jahre beobachtet habe.
Mein persönlicher Eindruck ist tatsächlich, dass Frauen aus Osteuropa von gewissen Freiern deutlich respektloser behandelt werden als beispielsweise deutsche oder Schweizer Frauen. Als würden manche Männer diesen Frauen automatisch einen geringeren Stellenwert zuschreiben.
Es gibt beispielsweise bei And6 eine Blacklist, in der problematische Kunden mit Telefonnummern und teilweise auch WhatsApp-Profilbildern gemeldet werden. Dort berichten Frauen, darunter auch viele aus Osteuropa mit teilweise sehr geringen Deutschkenntnissen, von ihren Erfahrungen mit gewissen Männern.
Und ganz ehrlich? Was ich dort teilweise lese, ist wirklich erschreckend. Da werden Nachrichten und Erlebnisse geschildert, bei denen ich mich ernsthaft frage, was in manchen Männern eigentlich vorgeht.
Ich selbst bin nun wirklich keine Frau, die nur gelegentlich ein oder zwei Termine wahrnimmt. Ich habe jahrelang intensiv gearbeitet, auch nachts, an Wochenenden, in Zürich und an den unterschiedlichsten Orten. Ich habe also durchaus einiges von dieser Branche mitbekommen. Und trotzdem sind mir gewisse Dinge, die diese Frauen dort schildern, persönlich noch nie passiert.
Das hat mich schon öfter nachdenklich gemacht. Denn ich frage mich tatsächlich, ob manche Männer glauben, sich bei einer Frau, die kaum Deutsch spricht oder aus einem wirtschaftlich schwächeren Land kommt, mehr herausnehmen zu können.
Allerdings möchte ich auch die andere Seite ansprechen.
Was mir nämlich ebenfalls schon häufiger aufgefallen ist: Manche Frauen veröffentlichen neben ihren Beschwerden auch gleich den gesamten Chatverlauf mit dem betreffenden Kunden. Und da muss ich manchmal schon etwas schmunzeln, wenn ich sehe, wie lustlos, unfreundlich oder regelrecht gehässig teilweise bereits auf ganz normale Anfragen reagiert wird.
Da denke ich mir dann schon gelegentlich: Meine Liebe, ein bisschen Freundlichkeit und Kundenorientierung würden deinem Geschäft vermutlich auch nicht schaden.
Teilweise bestehen die Antworten aus zwei lieblosen Wörtern, ohne jede Herzlichkeit, ohne ein bisschen Charme oder das geringste Interesse am Gegenüber. Und ganz ehrlich: Wenn ich als Kunde so empfangen würde, hätte ich vermutlich auch keine besonders große Lust mehr auf einen Besuch.
Für mich gehört zu dieser Arbeit eben nicht nur das Körperliche. Kommunikation, Freundlichkeit, Ausstrahlung und ein gewisses Gespür für Menschen sind mindestens genauso wichtig. Das ist eine Dienstleistung, und wie in jeder anderen Dienstleistungsbranche spielt der Umgang mit Kunden eine entscheidende Rolle.
Wobei ich eines ganz klar unterscheiden möchte: Schlechter Service rechtfertigt selbstverständlich niemals Beleidigungen, Drohungen, Übergriffe oder respektloses Verhalten. Das sind zwei völlig unterschiedliche Themen.
Aber ich finde, man darf durchaus beide Seiten betrachten. Einerseits die teilweise erschreckende Behandlung gewisser Frauen durch Männer, andererseits aber auch die Tatsache, dass Professionalität und Kundenorientierung nicht bei jeder Anbieterin selbstverständlich sind.
Antwort auf Beitrag 98591
oooohhh, och nein, jemand nennt das Kind beim Namen und zwei Kommentierer mögen das Wort nicht.
Neiaberau.
Wer als erfahrener Rotlichtmilieugänger noch nicht begriffen hat, dass 90% der Frauen aus der Region Rumänien, Ungarn, Bulgarien nur wegen Zwang als Prostituierte arbeiten, dem ist nicht mehr zu helfen. Als ob eine 19 jährige ohne Deutsch- oder Englischkenntnisse nach Zürich reist, ein Visionapartment mietet und dann noch bei xdate ein Inserat schaltet.
Wenn sies dann nicht mehr bringen (zu alt, pychisch oder physisch kaputt, Drogen, Schwangerschaft, Krankheit) werden sie weggeworfen. Buchstäblich.
Ich heisse sowas nicht gut, keineswegs, ich sag nur, wies ist.
Antwort auf Beitrag 98590
Ja... nicht akzeptabel sowas. Scheint ein Wegwerf-Kommentierer zu sein.
Antwort auf Beitrag 98589
... bei Wegwerfprostituierten ...
Mir gefällt dieses Wort gar nicht!
Antwort auf Beitrag 98588
Danke.
Im Artikel gehts grundsätzlich um etwas anderes, als den Marktwert einer Sexarbeiterin.
Und ob man den Aussagen einer Hardcore-Emanze trauen kann?
Würde ich nicht.
Mag sein, dass bei Wegwerfprostituierten aus Osteuropa das Alter für den Marktwert relevant ist. Wissen tun wirs nicht.
Antwort auf Beitrag 98586
Antwort auf Beitrag 98557
Hallo Zusammen
Also für mich spielt das Alter eine unterrangige Rolle. Für mich zählen, "Service", Sauberkeit, Sympathie, Aussehen eher eine Rolle. Was nützt mir eine 20- oder 30 jährige welche einen miserablen Service anbietet, lügt, bescheisst, onder sonstwie negativ rüber kommt.
Antwort auf Beitrag 98585
Wo ist dieser ominöse Zeitungsbericht?
Ich habe keinen gefunden.
Hat ihn irgendjemand der Kommentierenden gelesen?
Antwort auf Beitrag 98583
... sehr eingeschränkte Sicht auf die Sexarbeit,
Nein, stimmt nicht.
Melsanka erklärt nicht einfach ihre Sicht, sondern diskutiert das Thema und stellt Fragen.
Wenn man/Frau, in welchem Beruf auch immer, als Einzelkämpferin unterwegs ist, kann ein Zeitungsbericht wie dieser verunsichern. Um die Dinge zusammen mit Melsanka wieder zurecht zu rücken
: Auch dafür sind wir hier im Forum da. Als Gäste und als Berufskolleginnen. Das passiert gerade und ist wertvoll.
Aber ab dem 2. Abschnitt bin ich sehr einverstanden mit dem Beitrag von hospes und gebe darum auch ein 'Like'.
Antwort auf Beitrag 98583
Ich seh das genauso. In meinen Anfängen hatte ich oft 20er-Girls; dann ü30er und jetzt seit geraumer Zeit meistens ü40er.😛
Antwort auf Beitrag 98557
Diese "Autorin" hat eine sehr eingeschränkte Sicht auf die Sexarbeit, weswegen ihre Aussage auch nicht repräsentativ ist.
Wenn eine Dame z.B. als echte Escort - und nicht nur als WG, welches sich so nennt, um mehr Kohle zu machen - erfolgreich tätig sein will, muss sie um die 30 Jahre alt oder älter sein. Andernfalls fehlt ihr rundweg die notwendige Lebenserfahrung und persönliche Reife, um in dieser anspruchsvollen Tätigkeit trittsicher aufzutreten und von den Männern als Person ernst genommen und nicht nur als reines Sexobjekt/Betthäschen wahrgenommen zu werden. Es ist in diesem Business also genau umgekehrt: mit 30 beginnt der Marktwert zu steigen!
Genauso verhält es sich mit Tantra-Masseurinnen, welche rotes Tantra (mit Vereinigung) anbieten. Auch in ihrem Fall steigt die Attraktiivität der Dame ab 30, weil sie dann nicht nur mehr Lebenserfahrung hat,. sondern auch in der Tantra-Massage die nötige Praxis mitbringt, um auf Top-Niveau zu massieren.
Bei reinen Strassenstrich-WGs mag es ein, dass der Marktwert mit 30 sinkt.
Antwort auf Beitrag 98557
Liebe Melsanka
Ich habe mit Mitte 40 angefangen vor ca vier Jahren und ich bin sehr erfolgreich.
Es gibt ganz viele Männer, denen es vor allem um die authentische Begegnung geht, um die wirkliche echte Begegnung, nix Gespieltes. Dazu "gut erhaltener" gepflegter sexy Körper. Mit dem Herz bei der Sache. Fröhliche einfühlsame schöne heisse und zärtliche Zeit zusammen.
Das ist verständlicherweise für ganz viele Menschen das Wichtigste.
Und ältere Männer haben gern eine Frau auf Augenhöhe, auch vom Alter her, weil es dann so ist, als hätte man sich wirklich irgendwo privat kennen- und schätzen gelernt.
Mach dir bitte keine Sorgen um ein Ablaufdatum, wenn du menschliche Qualitäten und einen schönen Körper mitbringst. ❤️
Das Ablaufdatum ist eher dann, wenn es einfach von den Kräften oder der Beweglichkeit usw mal nicht mehr gut geht, oder wenn es die Dame nicht mehr machen möchte.
Antwort auf Beitrag 98565
Vielen Dank für deinen ausführlichen und interessanten Beitrag. 😊
Ich finde, du sprichst da einen ganz entscheidenden Punkt an. Guter Service hat eben nicht ausschließlich etwas mit Jugend oder äußerlicher Attraktivität zu tun. Erfahrung, Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen und vor allem der Umgang mit dem Gegenüber spielen meiner Meinung nach eine mindestens genauso große Rolle.
Ich kann da durchaus aus eigener Erfahrung sprechen. Ich habe selbst in dieser Branche angefangen, als ich noch unter 30 war. Und wenn ich heute an meine Anfänge zurückdenke, kann ich ganz offen sagen, dass ich damals garantiert noch nicht den Service geboten habe, den ich heute biete.
Nicht, weil ich damals weniger attraktiv oder weniger motiviert gewesen wäre, sondern weil mir schlicht die Erfahrung gefehlt hat. Mit den Jahren lernt man, Menschen besser einzuschätzen, auf unterschiedliche Bedürfnisse einzugehen und ein Gespür dafür zu entwickeln, was einen wirklich guten Service ausmacht. Auch der professionelle und kundenorientierte Umgang ist etwas, das man sich erst aneignen muss. Das musste ich genauso lernen.
Und genau deshalb bezweifle ich, dass eine 20-Jährige allein aufgrund ihrer Jugend automatisch den besseren Service bietet. Natürlich gibt es auch junge Frauen, die ihren Job hervorragend machen. Aber gewisse Erfahrungen und eine gewisse Menschenkenntnis lassen sich nun einmal nicht durch Jugend ersetzen.
Was deine persönliche Frage betrifft: Ja, ich kenne die Branche auch aus eigener Erfahrung. Allerdings bin ich hier im Forum ganz bewusst anonym unterwegs, und das möchte ich auch gerne so beibehalten. 😊
Mir ist meine Privatsphäre sehr wichtig. Ich möchte weder positiv noch negativ Gegenstand irgendwelcher Diskussionen oder Erfahrungsberichte sein. Über mich gibt es hier keine großen Beiträge, und genau das ist auch mein ausdrücklicher Wunsch. Ich lese und schreibe gerne mit, tausche mich aus und diskutiere über verschiedene Themen, möchte aber meine berufliche Tätigkeit ganz bewusst vom Forum trennen.
Und um noch einmal auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Ich finde es grundsätzlich schade, wenn der Wert einer Frau in dieser Branche ausschließlich an ihrem Alter festgemacht wird. Denn letztendlich entscheidet doch nicht die Zahl auf dem Papier darüber, ob ein Mann eine schöne Zeit erlebt, sondern das Gesamtpaket aus Ausstrahlung, Persönlichkeit, Erfahrung und dem, was zwischen zwei Menschen entsteht. 😊
Ich kann natürlich nur für mich sprechen. Wenn ich eine neue WG suche, was eher selten ist, dann sind mir diverse andere Aspekte deutlich wichtiger als das Alter.
Aufgrund meiner Erfahrungen ziehe ich ü30 eher vor, da scheint mir die Frustwahrscheinlichkeit deutlich geringer. Derzeit habe ich den meisten Spass mit Ladies, die um die 40 sind, für mich wäre auch okey wenn sie 10 Jahre älter wären. Es zählt wirklich nicht das Alter.
Meine Erfahrung zeigt, dass das Alter nicht ausschlaggebend ist, ob das Treffen gut oder schlecht verläuft und ob es passt oder nicht. Ich denke, es kommt eher darauf an, was Mann konkrekt sucht. Wenn es dem Freier (entschuldigt meine Ausdrucksweise) aus Notgeilheit nur darum geht, eine Frau von vorne bis hinten einfach nur durchzuknallen, dann ist die Wahl der Dame wahrscheinlich nicht so selektiv. Geht es einem Mann, so wie mir, aber auch um das ganze zwischenmenschliche, respektvoll, gute Energie und eine gemeinsame Zeit, die für beide Seiten schön und befriedigend sind, ist die Wahl der Dame sicher wieder eine ganz andere.
Ich habe völlig unterschiedliche Erfahrungen gemacht, egal welchen Alters. Längere Zeit besuchte ich eine 37-jährige.
Das war total toll, wohnt leider aber nicht mehr in der Nähe. Mit Anderen über 30 harmonierte es nicht so und es blieb bei einmaligen Treffen oder sie kommen mittlerweile leider nicht mehr in die Schweiz, bei denen, wo es passte. Bei den ganz jungen Girls ist die Erfahrung ebenfalls unterscheidlich. Da gibt es die so kanpp um die 20, die meinen, viel kassieren aber dann nichts liefern zu müssen (unerfahren).
Aktuell habe ich schon länger eine Stammdame, die ist 24 und für Beide passt einfach alles. Sie freut sich auch immer und hat auch schon mehrmals gesagt, es sei so toll, mit mir hätte sie nie Stress, es sei immer so angenehm und entspannend, sie käme immer zur Ruhe und könne sich fallen lassen, weil sie mir vertrauen kann. Mir wäre völlig egal , wenn sie über 30 oder auch 40 wäre, weil mir das Gesamtpaket wichtig ist und da gehört eben der Mensch selbst auch dazu und nicht nur der Körper und hier in dieser Konstellation passt es einfach, auch wenn sie erst 24 ist.
Aus meiner Sicht sinkt der Marktwert ab 30 nicht. Wenn für mich das Gesamtpaket stimmt, besuche ich auch eine 40- oder 50-Jährige. Ob es für Beide stimmt, die Chemie passt, gute Energie, gute Stimmung, Freude, Herzlichkeit, Nähe, Respekt und auch allgemeines Interesse an dem Mensch der dir Gegenüber ist, dann hat das aus meiner Sicht rein mit dem Alter nichts zu tun.
Antwort auf Beitrag 98561
@Melsanka:
Dein Beitrag #98561 vom 12.10.2026 bringt es für mich auf den Punkt.
Schon am Anfang von meinem Pay6-Leben bin ich zu Frauen von 30+, noch lieber 40+(+) gewechselt.
Für mich ist Erotik nicht nur oro-genitale Mechanik, sondern auch Ausstrahlung, Persönlichkeit und Sozialkompetenz.
Lebensunerfahrene "Teenies" sind ein dankbares Objekt für all jene, die am Pay6 prächtig mitverdienen, z.B. in der Immobilienbranche. Beispiele dafür gibt es nicht nur jenseits vom Atlantik.
Darum wird die Nachfrage nach jungen Anbieterinnen gern etwas ge-pushed: So ergibt sich deren "Marktwert", wie im erwähnten Zeitungsartikel sicher seriös recherchiert.
Schon bald nach 20 wird der Aufwand für ein gepflegtes und attraktives Äusseres grösser. Diesbezüglich können so Zweifel an sich selber entstehen, die sind zu einem schönen Teil unberechtigt.
Trotzdem wird die Arbeit im Pay6 mit den Jahren dann einmal beschwerlicher. Darum ist es gut, wenn man schon vorher für ein zweites finanzielles Standbein sorgen kann. Frauen mit einer Ausbildung im Bereich Kosmetik, Hairstyling, Wellness sind da etwas im Vorteil.
Und Vorsicht vor all den patenten Finanz- und Businessmodellen, auch wenn die manchmal ganz unverfänglich daherkommen.
Antwort auf Beitrag 98557
Hoi Melsanka
Ich lebe jetzt seit etwas über 20 Jahren in der Schweiz. Und ebensolange, habe ich, darf ich haben, eine Stamm "pay-for-comfort" Lady... Wir sind gemeinsam alt geworden und haben immer noch so voll Spass zusammen wenn wir uns denn treffen. Damals, beim 1. Treffen, war sie 26. Es ist so schön mit ihr sein zu dürfen, so alle paar Monate wenn sie wieder hier sein mag. Und sie kommt auch immer nur hierher, seit 20 Jahren an die gleiche Adresse. Also keine, sorry, "Wanderhure"
Bei unserem letzten Treffen, hat sie mich gefragt,- "Findsch mich wirklich immer noch so geil wie beim 1.x...?" Yes¨!!! Das tue ich, sonst würde ich sie ja nicht immer und immer wieder so gerne besuchen.
Mir spielt das Alter einer Lady keine Rolle; Hauptsache sie ist legal und sie mag mit mir sein. Ich bin tatsächlich schon einmal von so einem 20jährigen "Bitschli" abgewiesen worden,- Ig vögle nüt mit Grufties und bringsch überhaupt noch einen hoch...?!" Bin dann zu ihrer Kollegin, knapp Anfang 40 und sie hett erläbt, dass ig sehr wohl noch "einen hoch" bringe und u.U. auch noch ganz gut performen mag...🥳🤣 War extrem schön, und des Teeniemühsli hett mitbechoh wie ig ihrer "alte Kollegin" noch es 20er Nötli Trinkgeld gegeben habe, weil es so toll mit ihr war.
Ich kann verstehen, dass Männer "Frischfleisch" haben wollen. Aber mal ganz ehrlich,- richtig guten Sex, egal ob pay6 oder mit einer anderen Lady-, so richtig ab geht es mit einer Frau die Erfahrung hat.
Es gibt ein paar böse Witze,- Lehrerin,- die lässt dich so lange üben bis es kannst, oder eine Lady über 50... Könnte ja das letzte Mal sein... So ein Bullshit¨! Es muss stimmen, einfach passen zusammen. Ich bin auch schon wieder gegangen, weil die Lady mir irgendwie nicht gepasst hat, und bei einer anderen geblieben bei der ich zuerst dachte es käm wohl nicht so toll. Weit gefehlt.
Sag mal Melsanka, bist du eigentlich vom Fach, aus der Branche, und wenn ja, wo wärst du denn besuchbar¨? Du schreibst so schön, und irgendwie würde mich die Frau hinter den Worten reizen sie kennen zu lernen. Egal wie alt du bist...🤭😘🤣
Antwort auf Beitrag 98560
Link zum Artikel?
Antwort auf Beitrag 98559
Ich glaube auch, dass gerade die ganz jungen Mädels zunächst einmal sehr gefragt sind. Wenn irgendwo eine neue 20-Jährige auftaucht, wird sie natürlich sofort beäugt, angegeiert und von neugierigen Männern besucht. Neu und jung zieht eben erst einmal Aufmerksamkeit auf sich. 😉
Aber jetzt kommt für mich der entscheidende Punkt: Wie viele dieser Männer kommen tatsächlich ein zweites, drittes oder zehntes Mal wieder?
Denn von der anfänglichen Neugier allein kann man langfristig keine erfolgreiche Existenz aufbauen.
Nehmen wir beispielsweise eine junge Frau aus Rumänien, die neu in die Schweiz kommt und von Club zu Club oder von Stadt zu Stadt zieht. Die kann vielleicht zwei- oder dreimal auf Tour gehen und vom Neuheitsbonus profitieren. Aber irgendwann kennen die Männer sie. Und dann? Dann reicht es eben nicht mehr, einfach nur jung und neu zu sein. Dann muss auch das Gesamtpaket stimmen.
Eine Frau mit 30, 35 oder 40 hingegen kann möglicherweise zehn Jahre am selben Ort arbeiten, sich eine treue Stammkundschaft aufbauen und Monat für Monat sehr gutes Geld verdienen. Und das ganz ohne ständig den Standort wechseln oder sich als das neueste Gesicht präsentieren zu müssen.
Ich behaupte nicht, dass junge Frauen keine Stammkunden haben können. Natürlich können sie das. Aber ich glaube, dass Neugier und kurzfristige Nachfrage oft mit langfristigem wirtschaftlichem Erfolg verwechselt werden.
Am Ende zählt doch nicht, wie viele Männer einmal vorbeischauen, sondern wie viele zufrieden sind und wiederkommen.
Jung sein bringt vielleicht den ersten Termin. Den zweiten muss man sich verdienen. 😉
Antwort auf Beitrag 98558
Hallo
Nein eigentlich nicht obwohl ich jetzt ja schon 32 bin😩😩😩Aber ich habe heute einen Artikel im
Tagi gesehen,wo es genau darum geht und die Autorin die in einem Frauenhaus Arbeitet sagt,dass es so sei...