Typisch 20 Minuten oder typisch Justiz. (aber sicher sehr ungenau und schludrig berichtet)

Die Frau kriegt (theoretisch) mit anderen Worten KEINEN Schadenersatz.
Sondern bloss das vereinbarte und ihr noch zustehende Geld. !!!

Ob sie dieses Geld dann wirklich zu sehen kriegt und wann .. wäre dann noch eine Zusatzfrage..

Wo käme oder kommt hier eigentlich die sog. Opferhilfe zum Zug?

Zurück zu dem Bericht - einfach zur Abrundung.. wer hier am Schluss die Gelackmeierte ist und wie 20 Minuten auf Niveau Schülerzeitschrift über so was beriichtet..

Der Tittel: Dafür hat er nun eine happige Geldstrafe kassiert. (hääh ?? welche denn??)
Denn die 'GELD-Strafe' von rund 11'000 Franken beinhaltet nun auch einen Anteil der bereits bedingt ausgesprochenen bedinten Geldstrafe aus Februar 2023!! (von wieviel)

Wieso keine Busse? Bussen haben eien andere Bedeutung und Basis!!

Der Täter scheint da gut weg zu kommen. Denn Delikte im  Bereich Geldfäslchung und somit Betrug  können zu Freiheitsstrafem führen.  Auch wenn es - falls es - bloss um 8 Hunderternoten gehandelt hat. (was ich zu bezweiflen wage)

(alle Kritik; Zweifel und Aussagen von mir beruhen auf den was in dem 20 Min Artikel steht)