Hallo Zusammen
ich hatte gestern mit einer schwangeren freundlichen Dame ein Sextreffen vereinbart alles war super bis wir am Schluss festgestellt haben dass das Kondom gerissen ist und mein Sperma in Ihr drin war.
Sie war darüber sehr aufgebracht und sie wollte nochmals 50Fr. extra haben ich gab ihr 20Fr. Weil das alles war was ich noch hatte. Am späteren Verlauf vom Abend bekam ich von einer anderen Nummer eine Nachricht ich müsse wegen diesem Vorfall jetzt 500Fr. bezahlen weil die Dame jetzt diverse Untersuchungen machen müsse um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern und das wäre jetzt ein pauschal Preis den ich zu tragen hätte sonst werde man rechtliche Schritte einleiten.Ich habe dann geantworten was ich eig. nicht hätte machen sollen: Die Dame sei laut Anzeige ja schon Schwanger und kann es von mir ja nicht werden und ein geplatztes Kondom sei ja nicht meine Schuld Sie sollen die rechtlichen Schritte einleiten ich hätte meinen Anwalt bereits kontaktiert.
Was sagt ihr dazu hattet ihr auch schon so ein Erlebnis? Denkt ihr ich sei im Recht oder eher nicht?
Mit freundlichen Grüssen
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Antwort auf Beitrag 97686
Schwangerschaftstest mitnehmen 🤗
Besten Dank für eure Antworten!
Haben mir geholfen und werde in Zukunft darauf achten.
Selber habe ich während des vögelns immer wieder geachtet und mit der Hand gefühlt ob das Kondom noch sitzt. Lenkt halt immer etwas ab und man muss schauen das die Erektion dadurch nicht nachlässt.
Grüsse an Alle.
Antwort auf Beitrag 97700
@Lumpi60: Wie gilly geschrieben hat, keine fetthaltigen Gleitmittel mit Latexkondomen verwenden. Eventuell selber korrekt anlegen (abrollen) und nicht wie leider die meisten WGs aufspannen und drüberstülpen, auf korrekte Grösse und Sitz achten. Beim Verkehr schauen, dass es nicht zu trocken ist (erhöhte Reibung).
Wenn dochmal was passiert, nicht in Panik ausbrechen. HIV ist extrem unwahrscheinlich, die bakteriellen STIs lassen sich (meistens) einfach behandeln. Sofort zum Test rennen bringt nichts, es sei denn Du bist über Deine aktuelle Situation unsicher und möchtest rausfinden ob Du für die Frau ein Risiko warst. Ob Du Dir selber etwas eingefangen hast, lässt sich erst nach einigen Wochen sicher sagen (nach der Inkubationszeit).
Antwort auf Beitrag 97700
Obwohl mir noch nie ein Kondom gerissen ist, möchte ich mal Fragen ob das öfters vorkommen kann und wie seid ihr damit umgegangen? Seid ihr gleich zum Test gegangen?
Beim ersten Mal habe ich es erst beim rausziehen nach dem Orgasmus gemerkt, und die Frau darüber informiert. Sie nahm es recht gelassen (sie störte sich mehr an der "Sauerei" als am Krankheitsrisiko), und sagte sie nehme die Pille und lasse sich regelmässig testen.
Beim zweiten Mal merkte ich es während dem Sex und zog ihn zur Kontrolle raus, die Frau hat dann einfach ein neues Kondom aufgezogen und wir haben weitergemacht.
Direkt nach einem Zwischenfall testen macht meines Wissens keinen Sinn wegen der Inkubationszeit, man könnte da höchstens PEP gegen HIV einnehmen.
Sollte man auf etwas achten das so etwas nicht oder weniger passieren kann?
Auf korrekten Sitz achten, Kondom korrekt abrollen. Beim ersten Fall war das Kondom zu eng, möglicherweise war auch die Frau etwas zu trocken, an weitere Details erinnere ich mich nicht mehr, ausser dass wir recht heftig gevögelt haben.
Beim zweiten Fall war es der zweite Sex mit der Frau in sehr kurzer Zeit (Sie fühlte sich wohl bei der Ehre gepackt, weil ich schnell gekommen war in der gebuchten Zeit), ich war auch wegen der Hitze nicht so richtig hart. Sie hatte zudem vor dem Abrollen vom Kondom Gleitcreme (oder ein Massageöl) auf meinen Penis aufgetragen, deshalb rutschte das Kondom beim Vögeln auf dem nicht ganz so harten Schwanz hin und her. Diese Belastung war wohl zu viel.
In solch einer Situation ist es besser, das Kondom zu wechseln oder einzusehen, dass es halt nicht noch ein zweites Mal klappt. Gleitcreme zwischen Penis und Kondom ist auf jeden Fall keine gute Idee (Genau so wie zwei Kondome übereinander).
Antwort auf Beitrag 97700
Zerstörung des Materials: Die meisten Kondome bestehen aus Latex. Öl, Fett oder Vaseline greifen dieses Material an. Sie machen das Latex porös, wodurch es extrem leicht reißen oder platzen kann.
Habe diesen tread mitverfolgt und möchte in diesem Zusammenhang eine Frage in die Runde geben.
Obwohl mir noch nie ein Kondom gerissen ist, möchte ich mal Fragen ob das öfters vorkommen kann und wie seid ihr damit umgegangen? Seid ihr gleich zum Test gegangen?
Sollte man auf etwas achten das so etwas nicht oder weniger passieren kann?
Ich Frage weil dies sicherlich jedem - auch mir - passieren kann und durchaus folgen haben könnte.
Danke für eure Antworten.
Antwort auf Beitrag 97693
Also vielleicht übersehe ich was, aber eine Schwangere (sollte sie wirklich eine sein, gute Anmerkung von Gilly) kann ja nicht nochmals Schwanger werden womit diese Problematik wohl vom Tisch ist.
Man könnte im Gegenzug mit einer Anzeige wegen Verstoss gegen das Wettbewerbsrecht (Werbung mit falschen Tatsachen) drohen. 😛
Die CHF 500 scheinen mit überzogen, in Zürich gibt es Tests für die fünf wichtigsten Krankheiten für CHF 210 (Die Pille danach sind dann nochmals 40-65 Franken, je nach Apotheke), ich würde da aber gar nicht über die Höhe der Zahlung diskutieren, sondern diese abweisen, was du gemacht hast. Weitere Kommunikation mit dem Absender dürfte nichts bringen.
Ebenso komisch finde ich, dass die Schuld für ein geplatztes Kondom mit derartiger Vehemenz dem Mann auferlegt wird. Ein Kondom kann kaputt gehen, mir ist zwar zwar noch nie passiert, aber sicher nicht auszuschliessen, dann aber tragen beide die Verantwortung dafür. Wahrscheinlich hat doch sogar die Frau das Kondom zur Verfügung gestellt, ist eigentlich üblich, dass das Kondom von der WG oder dem Salon kommt.
Mir ist auch schon mal eines kaputtgegangen, Ursache war falscher Sitz bzw. unpassende Grösse. Leider sind viele Frauen im Sexgewerbe schlecht informiert. Kondome werden nicht auf dem Penis abgerollt, sondern mit den Fingern über den Penis gespannt, Kondome werden aus Versehen verkehrt rum abgerollt (und die Frau nimmt dann kein neues oder merkt es nicht mal), oder es wird ein Öl als Gleitmittel verwendet, welches den Gummi angreifen kann. Alles Dinge, die man in der Schule oder auf Aufklärungsseiten lernen kann.
Eigentlich sollte man dann jeweils eingreifen, aber wer will schon kurz vor dem Eindringen eine Grundsatzdiskussion starten, daher ignoriere ich das manchmal mit einem schlechten Gefühlt. Ich bringe heute aber meist eigene Kondome mit, dann weiss ich zumindest dass sie passen.
Antwort auf Beitrag 97685
Man erkennt hier umgehend, dass es sich um Betrug handelt. Sind safe primitive Gypsys und am besten einfach ignorieren, sowie die Nummern blockieren. Man will dir einfach nur Angst bereiten, in der Hoffnung das du weiteres Geld bezahlst.
Antwort auf Beitrag 97685
Hallo,
das ist mir auch schon einmal passiert. In einem seriösem Club.
Die Dame hatte das Kondom mit dem Mund aufgezogen (ich vermute jetzt im Nachhinein, dass die Zähne den Gummi leicht beschädigt hatten)
Ich hab den Riss nicht bemerkt und dadurch in der Dame abgespritzt. Sie war sichtlich nervös und aufgeregt ist aber professionell geblieben. Sie hat mir versichert, dass sie die Pille nimmt uns das kein Problem sei.
Ist aber sofort zur Dusche gelaufen wo sie dann noch in Ihrer Sprache geflucht hat (habe nicht verstanden was genau sie sagte)
Ausser dass ab dem Moment das Date beendet war (etwa 15 Minuten vor Ende der vereinbarten Stunde) hatte dies keine Auswirkung für mich.
Und ja ich bin auch der Meinung, dass dies doch zum Berufsrisiko gehört, solange kein Vorsatz im Spiel und es wirklich ein Unfall ist.
Jemand der absichtlich den Kondom beschädigt der gehört bestraft!
Ein anderer Vorfall war, dass mir der Gummi abgerutscht ist. Wir haben es bemerkt und die Dame war quietsch fidel, hat nur mit den Schultern gezuckt und eine neue Verpackung aufgerissen und montiert.
Gruss
Also vielleicht übersehe ich was, aber eine Schwangere (sollte sie wirklich eine sein, gute Anmerkung von Gilly) kann ja nicht nochmals Schwanger werden womit diese Problematik wohl vom Tisch ist. Das einzige Problem könnte das Einfangen von STD sein. Eine Sexworkerin sollte sich dessen erstens bewusst sein und zweitens müsste sich sowieso regelmässig testen lassen, deswegen nun ein Ding aufzumachen und Geld zu fordern klingt für mich komisch. Ebenso komisch finde ich, dass die Schuld für ein geplatztes Kondom mit derartiger Vehemenz dem Mann auferlegt wird. Ein Kondom kann kaputt gehen, mir ist zwar zwar noch nie passiert, aber sicher nicht auszuschliessen, dann aber tragen beide die Verantwortung dafür. Wahrscheinlich hat doch sogar die Frau das Kondom zur Verfügung gestellt, ist eigentlich üblich, dass das Kondom von der WG oder dem Salon kommt.
Ausser die Geschichte wurde hier nicht komplett dargelegt, aber basierend darauf was hier steht, sehe ich keinen Punkt der irgendwelche Forderungen legitimiert oder gar strafbares Verhalten zeigt. Am ehesten noch diese Zahlungsnachforderung, die etwas in Richtung Nötigung geht.
Wenn mit einer Drohung reagiert wird (und das noch nachträglich), kannst Du eigentlich immer davon ausgehen dass Dich jemand unter Druck setzen und abzocken will. Wären es legitime Sorgen, sähe der Ton anders aus.
Mir ist über die Jahre ein geplatztes Kondom zweimal vorgekommen. Beim ersten war es meines Erachtens ein Fehler der Frau, da sie nicht ausreichend feucht war und trotzdem kein Gleitgel genommen hat -> zuviel Reibung. Die anschliessende Situation war sachlich, wir haben uns beide über die letzten Tests ausgetauscht und sie mich informiert dass dank Pille keine Sorge betreffend Schwangerschaft bestehe.
Beim zweiten Mal war es ohne ersichtlichen Grund passiert. Sie fragte, ob ich unterbunden sei, und als ich das verneinte meinte sie OK, sie werde sich eine Pille danach besorgen. Sie wollte nicht einmal die Kosten dafür ersetzt bekommen. Im Gegensatz zum Vorposter sehe ich nicht nur die Frau in der Pflicht betreffend Verhütung. Wenn glaubwürdig rüberkommt dass eine Pille danach benötigt wird, würde ich mich auf Nachfrage daran beteiligen.
Antwort auf Beitrag 97690
@olaf_bwc, auch wenn dies nichts mit dem Thema zu tun hat, hat mir deine veraltete Denkweise nicht gefallen.
Jeder hat so seine eigene Meinung darüber.
ist nun abgeschlossen.
Wünsche Dir noch einen schönen Abend
Antwort auf Beitrag 97689
Anstatt beim Thema zu bleiben, gehst du gegen den Schreibenden vor.
Spannend.
Hat das irgendetwas mit der Frage, die gestellt wurde, zu tun?
Nein.
Schau, bei jedem Beruf hast du ein gewisses Risiko. Der Zimmermann hat das Risiko, dass er mal mit dem Hammer auf seine Hand haut. Der Bäcker, dass er sich die Finger verbrennt. Und die Sexdienstleisterin, dass mal ein Kondom platzt. Kondome bieten keinen 100% Schutz vor Schwangerschaft, siehe: https://kondom-schweiz.ch/ratgeber/kondome-auswaehlen/
Somit ist auch Verhütung (um das Restrisiko einer Schwangerschaft auszuschliessen) Aufgabe derjenigen, die die Dienstleistung anbietet.
Antwort auf Beitrag 97688
@ olaf_bwc, Du scheinst mit Deinen Denken und Handeln sehr unreif zu sein.
Antwort auf Beitrag 97685
Entspann dich.
Geplatztes Kondom gehört zum Berufsrisiko.
Genauso wie Verhütung Sache der Frau ist, wenn sie Sex als Dienstleistung anbietet.
Ich,als reife Dame antworte,weil ich annehme , Du bist verängstigt. Du brauchst kein Anwalt dafür,ich habe deswegen gegoogelt: Grundsätzlich bezahlt jede Person ihre eigenen medizinischen Behandlungen selbst – beziehungsweise die jeweilige Krankenkasse übernimmt die Kosten abzüglich der persönlichen Franchise und des Selbstbehalts. Der Kunde ist nicht gesetzlich dazu verpflichtet, die Arzt- oder Laborrechnungen der Sexarbeiterin zu bezahlen, wenn das Kondom ohne Absicht im Rahmen der Dienstleistung geplatzt ist.
Meine Nachbemerkung: Frauen geben manchmal an, schwanger zu sein,weil es doch einige Männer gibt, die mit einer schwangeren Sex möchten(so wie Du). Bezahle auf keinen Fall,man möchte nur abzocken,scheint eine Masche zu sein.
Ich hoffe das ich helfen konnte,lass es Dir eine Lehre sein und wenn,dann nur wenn man die Schwangerschaft sieht und dann nur vorsichtig, denn Sex kann vorzeitige Wehen auslösen, Dann könnte Die Schwangere mit recht gegen Dir eine Anzeige machen, wegen Körpererletzung und viel Schmerzengeld erlangen. Sie könnte behaupten Du hast keine Rücksicht genommen und schmerzhaft Verkehr gemacht.
Verkehr mit einer Schwangeren sollte man privat zu Haus machen,ich kann wirklich behaupten:ein wundervolles Erlebnis.
Ich wünsche Dir weiterhin viel glück und Spass, in diesen Fall kannst Du beruhigt sein.