Anna

#98394 ol_dirty
Habe neulich das Inserat von Anna gefunden
https://www.and6.com/de/sex-model/Anna-138436-baden-aargau

Dachte mir, dass ich mal die kleine besuchen könnte. Location in einem Mehrfamilienhaus, der Eingangsbereich sowie das Treppenhaus sah nicht gerade einladend aus. 
Pünktlich vor Ort erschienen und zu ihr gegangen. Freundlicher Empfang. Sie ist wirklich wie auf den Fotos. Klein zierliche Damen mit XXL Schamlippen. Schnell ausgezogen und sie hat bereits breitbeinig auf dem Bett gewartet. Kurzes anblasen bis der kleine stramm war und dann Hütchen drauf und erst Missionar eingetaucht. War wohl etwas mit viel Druck unterwegs also kurz Stellungsnwechsel damit ich etwas "abkühlen" konnte. Durfte sie dann Doggy nehmen. War wirklich heiss und ich konnte die Ladung nicht mehr halten.

Dann kurz hingelegen und eine kurze Massage (Rücken) genossen und nach etwas mehr als einer halben Stunde gegangen. Wer auf kleine Damen steht ist bei ihr richtig. Leider spricht sie weder Deutsch noch Englisch. Aber geht ja au mal mit weniger Konversation...

Antworten 4 NEU > ALT

#98407 JungleKing
Antwort auf Beitrag 98399
Wie soll man sich denn Verhalten, wenn man beim Erstbesuch feststellt, dass die Dame weder Deutsch noch Englisch kann und die Kommunikation schwierig ist? Direkt umkehren und verschwinden? Damit macht man der WG vermutlich keinen Gefallen. Womöglich wird der Zuhälter sie aufgrund der entgangenen Einnahmen erst recht drangsalieren und sie vielleicht sogar beschuldigen, sie hätte den Freier in die Flucht geschlagen. Der Gang zur Polizei ohne konkrete Hinweise (die Tatsache, dass sie sich nicht verständigen kann, reicht kaum als Verdacht) richtet wohl ebenfalls nur noch weiteren Schaden an. Eine fehlende Arbeitserlaubnis zum Beispiel wird der WG zum Verhängnis, die sich aufgrund der Sprachbarriere nicht wehren kann. Ich denke, am besten ist es, den Termin als Kunde trotzdem wahrzunehmen, aber mit Behutsamkeit. Nur so ist eine Beurteilung der Situation möglich. Bei klaren Warnzeichen (WG wirkt geistesabwesend, traurig, ist auf Drogen oder zeigt Spuren von körperlicher Gewalt) ist der anschliessende Gang zur Polizei angebracht. Absolut verwerflich, aber leider oftmals Tatsache, ist, wenn man eine klar erkennbare Notsituation ausnutzt und dabei auch noch Grenzen bewusst überschreitet, zum Beispiel durch Erzwingen von AO oder Preisdrückerei.
#98399 TvAntonia
Antwort auf Beitrag 98397
Dein Argument kann ich verstehen. Das weiss man bei der Buchung tatsächlich nicht. Erst wenn man da ist, kann man es erahnen. Vielleicht war mein Einwand mehr eine Art Weckruf an die Freier allgemein.
#98397 ol_dirty
Antwort auf Beitrag 98395
Da ist wohl ein Prise Warheit drinn, TvAntonia nur wusste ich vorher ja nicht, dass sie praktisch kein Englisch und/oder Deutsch spricht. Bei der Terminvereinbarung halte ich mich meistens kurz. 
Ich ich geb Dir auch vollkommen recht, dass noch (zu)viele Damen ausgenutzt werden, das wäre dann aber ein anderes Thema für einen anderen Threat. Ich habe mich nur auf die Beschreibung vom Besuch beschränkt..😉
#98395 TvAntonia
Antwort auf Beitrag 98394
"Leider spricht sie weder Deutsch noch Englisch. Aber geht ja au mal mit weniger Konversation..."
Hast du dir überlegt, wer da abkassiert und von wem sie abhängig und ausgenutzt wird, wenn sie sich hier nicht einmal sprachlich verständigen kann? - Nach Westeuropa verfrachtet, von Zuhältern und Bordellbetreibern ausgenutzt und dann zurückgeschickt, womöglich zuerst noch in ein anderes Land, wo sie dasselbe erwartet..
Durch den Besuch solcher "Damen" unterstützen die Freier dieses System und finanzieren den Ferrari des Zuhälters.
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