Schere, Stein, Papier – wie ich Fetischlady Leonies Ballbusting-Training lieben lernte

Ich freue mich, Euch von meinem jüngsten Training mit Fetischlady Leonie zu berichten. Das Training ist hart aber Fortschritte machen sich bemerkbar. Seit über zwei Jahren bereits unterrichtet sie mich in der Kunst des Ballbustings. Begonnen hatte ich, als Herrin Leonie noch in der Villa Viktoria war. Heutzutage kann sie unter +41 796715516 und per E-Mail g.kornev@web.de für fantasievolle Sessions erreicht werden.

Das Wochenende begann entspannt. Am Freitagabend begleitete ich meine Herrin ins Solebad, wo ich ihr ausgiebig die Füsse massieren durfte. Meinen seit dem Vortag getragenen Peniskäfig durfte ich für den Saunabesuch abnehmen – danach wurde er umgehend wieder montiert und über zwei Kabel mit der Stromkonsole verbunden.

So spazierten wir anschliessend unter klarem Sternenhimmel dem Rhein entlang. Meine Herrin schmiegte sich bei mir ein und experimentierte gleichzeitig vergnügt mit den verschiedenen Stromstärken. Besonders heftige Impulse quittierte ich mit einem Zucken, sie mit herzhaftem Lachen. Eine eigenwillige Mischung aus Nähe und Erziehung – aber ein wunderbarer Spaziergang.

Später am Abend begann das eigentliche Trainingsprogramm in einer Folterkammer in Basel. Nackt, nur mit Peniskäfig, stand ich vor meiner Herrin. Zum Aufwärmen gab es Kniebeugen. Ging ich nicht tief genug, half ein Stromimpuls bei der Motivation nach. Schon bald lief mir der Schweiss über den Körper. Immerhin zahlte sich aus, dass ich in den vergangenen Monaten regelmässig Sport getrieben und meinen Alkoholkonsum aufgegeben hatte.

Nach einer kurzen Pause wurde das Training verschärft. Leonie befestigte zunächst 500 Gramm, dann insgesamt 1,5 Kilogramm Gewichte zwischen meinen Beinen. Damit durfte ich weitere Kniebeugen absolvieren. Meine Herrin zeigte sich mit meiner Ausdauer und meinem Einsatz zufrieden.

Dann folgte der Höhepunkt des Trainings: Ballbusting. Leonie hatte ihre Tennisball-Methode weiter perfektioniert. Ein Tennisball an einem Gummiseil wurde an meinen Hoden befestigt, danach bekam ich eine Augenbinde. Zog sie das Seil zurück und liess los, schnellte der Ball direkt in meine Eier.

Damit das Ganze pädagogisch wertvoll blieb, spielten wir Schere, Stein, Papier. Gewann Leonie, folgte ein Treffer. Gewann ich, durfte ich ihre Brüste streicheln, später auch küssen und lecken. So blieb selbst dieses anspruchsvolle Training ausgesprochen motivierend.

Die ersten Runden verliefen wechselhaft. Nach einigen schmerzhaften Treffern hatte ich eine kleine Glückssträhne und durfte meine Belohnungen geniessen. Das machte mich allerdings übermütig: Nach einem Fehlschuss bot ich Leonie grosszügig einen zweiten Versuch an. Ein Fehler. Der nächste Ball traf perfekt und der Schmerz zog bis in den Bauch. Immerhin funktionierte inzwischen die von ihr gelehrte Atemtechnik: tief durchatmen, Haltung bewahren, weitermachen.
Nach zehn Runden war Schluss – und das Finale begann. Mit verbundenen Augen kniete ich vor meiner Herrin und musste mich selbst stimulieren. Während ich wie in Trance heftig meinen Schwanz wichste, durfte ich mit der anderen Hand gleichzeitig ihre Brüste kneten. Ich war so geil, dass ich meine ganze Beherrschung brauchte, um noch nicht zu kommen. Sie liess mich noch eine Weile warten, bevor sie mir nach einem Countdown den Orgasmus erlaubte. Erschöpft und zufrieden kam ich zu ihren Füssen.

Danach wurde der Peniskäfig wieder montiert – und Leonie behielt den Schlüssel. Meine Hoffnung auf ein ruhiges Wochenende erledigte sich mit einem Satz: „Morgen bringst du deinen Laptop mit und hilfst mir bei ein paar geschäftlichen Dingen.“

So sass ich am nächsten Morgen mit ihr in einem Restaurant beim Bahnhof SBB in Basel breitbeinig vor meinem Laptop – weniger aus Machogehabe als wegen des unbequemen Hartplastikkäfigs zwischen meinen Beinen. Besonders angenehm war der nicht: Es juckte zunehmend, und bei vollem Restaurant war ausgiebiges Kratzen im Genitalbereich keine Option.

Natürlich stand der Käfig zusätzlich wieder unter Strom. Während ich am Laptop arbeitete, spielte Leonie mit der Konsole. Liess meine Produktivität nach, erhöhte sie die Stromstärke. Ich kann seitdem aus eigener Erfahrung bestätigen: Zwischen Stromstärke an der Peniseichel und Arbeitsproduktivität besteht keine erkennbare positive Korrelation. Für weitere wissenschaftliche Studien stehe ich aber selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.
Zwischendurch schickte sie mich immer wieder los, um ihr eine Matcha-Latte zu holen. Meine Hoffnung auf eine kurze Strompause erfüllte sich nicht: Die Konsole wanderte einfach in meine Gesässtasche. Also stellte ich mich brav in die Schlange vor dem Tresen, mit juckendem Penis unter Strom, und hoffte, dass niemand das Stromkabel oder die Beule in meiner Hose bemerkte.

Erst gegen Abend verliessen wir das Restaurant. Endlich bekam ich den Schlüssel zurück. Doch zum Abschied erhöhte Leonie nochmals die Stromstärke, steckte mir die Konsole wieder in die Gesässtasche und schickte mich so zurück zu meinem Auto in der Bahnhofgarage. Erst dort durfte ich das Gerät ausschalten und den Käfig öffnen.
Erschöpft, erleichtert und hochzufrieden fuhr ich nach Hause. Wieder einmal hatte mir meine Herrin ein aussergewöhnliches und ausgesprochen ereignisreiches Wochenende beschert.

Wichtig: Dies ist kein Werbetext. Ich werde von niemandem dafür bezahlt. Ich teile diese Erlebnisse lediglich, weil ich regelmässig mit Fetishlady Leonie spiele und ihre aussergewöhnlichen Ideen und Challenges mit der Community teilen möchte. Wer sich einmal anonym und maskiert mit mir messen möchte möchte, darf sich gerne bei ihr melden.