Antwort auf Beitrag 97856
„Vier Brüste für ein Halleluja“ – meine unvergessliche Geburtstagsparty mit Fetischlady Leonie und Herrin Ladina
Dieses Jahr feierte ich einen ganz besonderen Geburtstag: eine Party mit Herrin Leonie und ihrer Freundin Herrin Ladina, die sie aus ihrer Zeit in der Villa Viktoria in Basel kannte (Fetischlady Leonie arbeitet heute nicht mehr dort, kann aber auf fetlife als fetishladyleonie sowie per E-Mail g.kornev@web.de kontaktiert werden. Die auf der Website der Villa Viktoria zeitweise neu aufgeführte „Lady Leonie“ ist eine andere Dame. Herrin Ladina ist aber noch dort.)
Schauplatz war ein Haus mit grossem Garten – die perfekte Kulisse für einen ganz besonderen Wettkampf: Die beiden Herrinnen würden gegeneinander anzutreten – mit mir als Wettkampfobjekt. Die Challenge: Welche Herrin konnte mich besser motivieren und zu Höchstleistungen treiben?
Ich wartete auf Knieen nackt im Garten. Sonnencreme hatte ich keine, doch ich war bestens geschützt: Mein Kopf steckte in meiner schwarzen Sklavenmaske und mein Schwanz befand sich seit einer Woche sicher verschlossen im Peniskäfig. Als die beiden schliesslich in hautengen Bodys erschienen, jubelte mein Herz.
„Vier Brüste für ein Halleluja!“, platzte es aus mir heraus. Mit dem Kinofilm hatte der Anblick zwar genauso wenig gemeinsam wie mein Peniskäfig mit einem Revolvergurt – aber der Titel passte einfach perfekt. Die Herrinnen lachten herzlich, mir verging das Lachen schon bald.
Den Auftakt bildete eine Fussmassage für Herrin Ladina, während mir Herrin Leonie die Augen verband und meinen Peniskäfig an ihre Stromkonsole anschloss. Blind knetete ich die Füsse, während unablässig heftige Stromstösse durch meine Peniseichel jagten. Unwillkürlich zuckte ich zusammen, während die beiden Herrinnen Tränen lachten.
Nach einer Vielzahl von Stromschlägen zogen sie ihr wissenschaftliches Fazit: Zwischen Stromstärke und Massagequalität bestand keinerlei positive Korrelation. Im Gegenteil – je kräftiger die Stromstösse, desto schlechter meine Massage.
Pause. Ein Fressnapf mit lauwarmem Hahnenwasser wartete auf mich im Rasen. Während die Damen sich in der Hitze mit eisgekühlter Cola erfrischten, kroch ich auf allen vieren zu meinem Napf und stillte meinen Durst.
Wettkampfbeginn: Der Peniskäfig wurde entfernt und mein Katzenhalsband mit Karabinerhaken eng um Eier und Penisschaft gebunden. Ich musste einen Hindernisparcours absolvieren: Hampelmänner, Kniehebelauf, rückwärtslaufen, Wäscheklammern an den Eiern befestigen, zurück spurten, mich zu Boden werfen und zum Schluss die Füsse der jeweiligen Herrin küssen. Doch damit nicht genug.
Herrin Leonie meinte, das sei zu einfach. Sie hängte einen Gewichtstein von 500 Gramm an den Karabinerhaken um meine Eier.
Dann einen zweiten.
Und schliesslich einen dritten.
Nun hingen eineinhalb Kilogramm Metall zwischen meinen Beinen.
Bevor ich den Parcours starten durfte, musste ich mich vor Herrin Ladina präsentieren und demonstrieren, wie elegant ich die Gewichte allein durch Hüftschwingen kreisen lassen konnte.
Der Parcours wurde zur Herausforderung. Mehrfach musste ich wegen kleiner Fehler ganz von vorne beginnen. Schwang ich die Gewichte zu wenig, wurde ich ermahnt; liess ich die drei Gewichte à 500 Gramm kräftig kreisen, klatschten sie mit voller Wucht gegen meine Eier. Eineinhalb Kilogramm Metall entwickeln dabei eine erstaunliche Eigendynamik. Irgendwann gelang mir die Aufgabe zweimal fehlerfrei – einmal für jede Herrin. Für Leonie war ich etwas schneller, womit der erste Wettkampfpunkt an sie ging.
Erschöpft und verschwitzt kroch ich zum Wassernapf. Ein Wettkampfsportler braucht schliesslich auch seine Regeneration.
Dann kitzelten mich die Damen, während ich zwei Tablets mit Blechdosen balancierend und mit einer Glocke an den Eiern, stillhalten musste. Hier versagte ich total. Die Glocke läutete wie die Kirchenglocken an Ostern – und eine Dose segelte zu Boden.
Dann das Mittagessen: Die Herrinnen sassen am Gartentisch, während ich zu ihren Füssen am Boden ass – natürlich ohne Hände. Zwischendurch diente mein Hintern als Fussablage und gelegentlich spürte ich ihre Füsse an meinen Eiern. Ich war glücklich. Zwei wunderbare Herrinnen, gutes Essen und die Gewissheit, genau dort sein zu dürfen, wo ich hingehörte – zu ihren Füssen.
Es folgte Seilziehen: Ein Seil wurde am Karabinerhaken befestigt und ich musste die beiden Herrinnen an meinen Eiern quer durch den Garten ziehen, während sie kräftig dagegenhielten. Es tat weh. Sehr weh. Aber gleichzeitig machten mich die lobenden Worte von Herrin Leonie unheimlich stolz.
„Deine Eier fühlen sich erstaunlich kühl an“, stellte Herrin Ladina lachend fest, als sie meine lädierte Männlichkeit prüfend in die Hand nahm. „Nach so einem Nachmittag wundert mich gar nichts mehr“, meinte sie grinsend. „Der heutige Nachmittag ist wirklich sehr eierlastig.“ Recht hatte sie.
Als nächstes folgte meine Geburtstagsfeier: Die Damen beglückten mich mit einer Schokoladentorte und herzlichen Glückwünschen, bevor ich die Kerzen ausblasen und dann ein Stück Kuchen zu ihren Füssen essen durfte. Wenn das kein stilvolles Geburtstagsfest war.
Danach spielten wir Schere, Stein, Papier. Ein Tennisball an einem Gummiband wurde an meinen Eiern befestigt. Gewann ich, erhielt ich liebevolle Streicheleinheiten. Verlor ich, versuchte die jeweilige Herrin, den Tennisball möglichst präzise gegen meine Eier spicken zu lassen. Gegen Herrin Leonie hatte ich Pech: Vier Volltreffer in meine Eier. Bei Herrin Ladina hatte ich mehr Glück: Dreimal gewann ich das Spiel und durfte ihre Brüste streicheln. Aber auch bei ihr gabs zwei Tennisbälle voll auf den Sack.
Völlig erschöpft schleppte ich mich erneut auf allen vieren zum Wassernapf.
Zum Schluss spielte ich noch Spürhund. Mit verbundenen Augen und einer Hundeleine an meinen Eiern musste ich einen Knochen im Garten suchen und apportieren.
Für den krönenden Abschluss wurde meine Leine im Garten festgebunden. Dann traktierten beide Herrinnen meine ohnehin schon arg strapazierten leicht violetten Eier mit viel Spass und Begeisterung. Schläge. Schnipser. Neckereien. Ausweichmanöver. Das waren nun tatsächlich «Vier Fäuste für ein Halleluja». Eine ganze Weile hielt ich tapfer durch – irgendwann kapitulierten meine Eier und mit ihnen auch ich.
Gesamtsiegerin des Nachmittags wurde Herrin Leonie. Doch der eigentliche Sieger war ich, denn das war die schönste Geburtstagsparty meines Lebens. Die beiden übergossen mich lachend mit zwei Flaschen Sekt und hängten mir feierlich eine Medaille um den Hals. In diesem Moment fühlte ich mich wie ein Olympiasieger.
Zum Finale stellten sich die zwei Damen vor mich hin und ich durfte ihre Brüste streicheln und küssen. „Wie kannst Du jetzt mit vier Brüsten spielen und Dich gleichzeitig selbstbefriedigen? Du hast ja nur zwei Hände?“ „Ihr habt ja noch freie Hände. Wieso spielt nicht Ihr mit meinem Schwanz?“ schlug ich vorlaut vor, während ich mich über ihre wunderbaren Brüste hermachte und sie knetete und mit Küssen übersäte. Bald spürte ich, wie sich zwei paar Hände an meinem Schwanz zu schaffen machten, während ich überglücklich die steifen Brustwarzen leckte und die vier wunderbaren, grossen Brüste streichelte. Halleluja!
Eine Geburtstagsparty oder ein Junggesellenabend mit Fetischlady Leonie und Herrin Ladina kann ich bestens empfehlen – ein unvergesslicher Moment!
Wichtig: Dies ist kein Werbetext. Ich werde von niemandem dafür bezahlt. Ich teile diese Erlebnisse lediglich, weil ich regelmässig mit Fetishlady Leonie spiele und ihre aussergewöhnlichen Ideen und Challenges mit der Community teilen möchte. Wer sich einmal anonym und maskiert mit mir messen möchte möchte, darf sich gerne bei ihr melden: g.kornev@web.de