Antwort auf Beitrag 97611
Lieber Hugo. Ich war nicht am 10.6., sondern gestern, also am 11.6. mit meinem Meister da. Leider lief da nicht viel, ausser ganz zu Beginn um 12 Uhr.
Ich hatte ja die Augen verbunden und konnte ihn nicht sehen, aber da stand hinten direkt vor den Kabinen ein Mann bereit, er wartete wohl absichtlich auf mich. Ich musste vor ihm auf die Knie und er hatte einen Wahnsinnskolben, der mir sogleich bis in den Rachen und noch weiter hinein gedrückt wurde. Zwei, drei Mal musste ich zwischendurch nach Luft schnappen, dann hiess es von meinem Meister gleich wieder "Mund auf!" und der Kolben rutschte mir schon wieder bis in den Hals hinunter. Irgendwann hörte ich meinen Meister den Mann fragten, ob er mich ficken wolle und ich hörte den Unbekannten leise "ja" sagen. "Also steh auf Nutte!" hiess es sogleich von meinem Meister, der hinter oder neben mir stand. Ich tat, was befohlen, stand auf, drehte mich mit dem Rücken zu dem Kerl, strich ihm etwas Gleitmittel auf die Eichel und spürte dabei, wie hart dieser wohlgeformte Schwanz war. Ich brauchte ihn bloss an meinem blanken Anus ansetzen und schon stiess der Unbekannte sein Ding langsam aber stetig, ohne anzuhalten immer weiter rein. Ich meinte, ich platze. Es war, als fühlte ich den Schwanz im ganzem Körper. Es tat weh, es war hart für mich, aber ich musste durch den Schmerz hindurch. Mein Meister hätte meine Schwäche nicht zugelassen. Ich war wie aufgespiesst, und ich spürte, wie der Unbekannte mit entschlossener Kraft und starkem Willen seinen Kolben in mir hin und hergleiten liess. Bevor es ihm kam, stiess er das ganze Ding nochmals maximal tief in mich. Ein letzter Aufschrei, ein letzter Schmerz. Dann liess es der Unbekannte in mir auszucken, und ich merkte, wie dankbar ich meinem Meister war, dass er da war und dass er wollte, dass ich mich hingebe und dass ich es aushalte. Auch diesem Mann, der es mir richtig besorgt hatte, war ich sehr dankbar und bin es noch immer. Erst Abends um halb elf dann kam das ganze Sperma des unbekannten Mannes aus meinem Po. Es war noch so weiss und rein, als wäre es eine frische Ejakulation gewesen.
Ich wäre sehr glücklich, wenn dieser Kerl mir wieder einmal begegnet oder sich bei mir melden würde. Das war einfach zu gut.
Halb benommen wurde ich danach durch das Kino geführt, doch leider war dann eben nicht mehr viel los.