Schau ich bin kein Experte und ich gehe nicht jede Woche zu einer Dame aber das war das schlechteste was ich erlebt habe. Ich war skeptisch wegen der Bewertungen und ich kann die schlechten Bewertungen verstehen.
Sie ist nicht so hübsch wie auf den Fotos.
Sie war krank sie hat mehr gehustet und Nase geputzt als alles andere. Ich habe Familie die sehr krank ist dann kann ich mir keine Grippe holen zu Hause und das ist nicht schön.
Ich hätte die 100 CHF sparen können und mir besser selbst gemacht. Wenn man zu einer Dame geht und eine möchte mit grosse Brüste dann möchte man die auch anfassen. Ich habe sie fast nicht berühren können aber wenn man zu einer Dame geht dann auch wegen berühren.
Besser die schreiben auf der Homepage welche Damen einen etwas grösseren penis vertragen und welche nicht. Ich kann für die Grösse nichts es ist schwer genug für mich. Aber wir konnten fast nichts machen weil sie Schmerzen hatte. Ich habe grössten Respekt vor Frauen die so eine Arbeit machen und ich sehe sie nicht wie ein Besitz nur weil man gezahlt hat. Aber wenn ich etwas gemacht habe ist sie immer nach vorne wegen Schmerzen und ich habe gemerkt ich kann nicht richtig machen. Ich habe für 20 min gezahlt aber nach 10 min habe ich aufgehört weil so macht es kein Sinn. Einfach schade. Ich hab es auch dem Club geschrieben kommt nur ein sorry dafür kann ich mir auch nichts kaufen.
https://www.xdate.ch/de/erlinsbach-erika-vorzugsweise-telegram-auch-hotel-und-hausbesuche-im-le-prive-erlinsbach-769888
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Antwort auf Beitrag 98392
Lieber Allan
Man kann in den Foren das lesen, was andere Kunden vorherhand mitbekommen. Zu glauben, damit ein Studio einschätzen zu können, ob die Damen dort respektvoll und würdig behandelt werden, ist naiv. Du kannst in den Foren nicht lesen, was wirklich hinter den Kulissen abgeht und wie die Damen hinter den Kulissen behandelt werden, da du das als Kunde nicht mitbekommst. Glaub mir, ich weiss von gewissen Etablisments genug, was sich die Damen dort von den Studiobetreibern gefallen lassen müssen (was vor den Kunden vertuscht wird, Hygiene-technisches, wie mit Kundenreklamationen umgegangen wird, was von den Frauen an Zusatzarbeiten verlangt wird, Wohn- und Schlafsituation, etc.).
Das Le Prive ist nichts anderes, wie die meisten dieser Studios. Die Damen geben das Geld ab, davon erhalten sie allerhöchstens die Hälfte. Der Rest geht ans Studio für Miete, Telefondienst, Werbung, evtl. Hausdame. Geschrieben wird meist, die Damen arbeiten auf eigene Rechnung. Das kann so nur behauptet werden, weil die Damen innerhalb der 90-Tage-Regelung gesetztestechnisch als Selbständige und nicht als Angestellte gelten. Das Studio gibt aber die Preise vor und auch welche Dienstleistungen zwingend erbracht werden müssen sowie die Präsenz- und Arbeitszeit. Zwar können sie die Damen zu nichts zwingen, wie du sagst, aber wenn die vorgegeben Dienstleistungen nicht erbracht werden, bist du weg, ganz einfach. Das LePrive geht für mich in die Kategorie Studio und nicht Zimmervermietung, weil ganz vieles den Damen vorgeschrieben wird. Das mit der +34 für den Konatkt ändert dort ständig (immer wieder andere Kontaktnummer) und wirkt in der Tat unprofessionell. Ich glaube, dass dort irgendein anwesendes Girl dazu verpflichtet wird, die Anrufe zu beantworten.
Die reinen Zimmervermietungen werden von Unabhängigen gebucht, welche ihre Preise, Dienstleistungen und Arbeitszeit selbst bestimmen. In den Business-Apartments sind teilweise Selbständige, welche vorher in Studios gearbeitet haben, aber keine Lust mehr haben, die Hälfte abzugeben und dann auch noch alles vorgeschrieben zu bekommen. Dass dort auch arme Damen arbeiten, die unter Zuhälterei sind, weiss ich nicht und kann ich nicht beurteilen, dafür besuche ich zu wenig häufig Frauen in Business Apartments um hier mehr zu wissen.
Antwort auf Beitrag 98390
Ein Studio mag noch so toll aussehen, wie es im Hintergrund aber geführt wird, weiss der Kunde nicht und kann er auch nicht in Erfahrung bringen.
Es ist daher etwas zu simpel, zu sagen, man soll die Augen aufmachen, weil, wie gesagt, was hinter den Kulissen abgeht, erfährst du als Kunde höchtens im engsten Vertrauen von einer Dame die dort arbeitet.
Man kann via Berichte in Foren oder Gästebuch (Die Gruppe um ex Papillon/ex Mondana/Bonita hatte früher ein gut gepflegtes Gästebuch, das auch auf kritische Fragen geantwortet hat) ein Gefühl für ein Studio entwickeln. Wenn Gäste die Hygiene bemängeln, von unmotivierten Frauen oder schlechtem Service berichten, dann deutet das für mich auf ein Führungsproblem hin.
Der Einfluss des Studios auf die Dienstleistung ist allerdings beschränkt, selbstverständlich können sie die Frauen zu keinerlei Praktik verpflichten oder gar zwingen (das ist auch richtig so). Sie können einzig Frauen auswählen und rauswerfen, wenn die Kunden unzufrieden sind. Dazu nimmt die Anzahl der "richtigen" Studios ab, immer mehr Frauen arbeiten selbstständig oder unter dem Einfluss eines "Freundes" oder Zuhälters in Business-Apartments.
Beim Le Privé scheint es sich für mich mehr um eine Zimmervermietung, und weniger um ein klassisches Bordell zu handeln, und eine Telefonnummer aus Spanien (+34) für den Kontakt mit dem Betreiber wirkt auch nicht besonders seriös.
Antwort auf Beitrag 98389
Liebe Petra
Was heisst Augen auf bei der Studiowahl. Ein Studio mag noch so toll aussehen, wie es im Hintergrund aber geführt wird, weiss der Kunde nicht und kann er auch nicht in Erfahrung bringen. Üble Missstände erfähsrt du als Kunde dann, wenn du dort eine Stammdame hast, mit der du mit der Zeit auch ein Vertrauen aufgebaut hast, so dass sie dir solche Missstände im Studio anvertraut und darüber erzählt.
Petra, ich finde das toll, dass du auf diese Dinge achtest. Aber im Ernst, ich kenne dich nicht, woher soll ich also wissen, dass die Damen bei dir besser behandelt werden, als woanders? Wer Inhaber von welchem Studio ist, ist auch kaum herausfindbar, weil die Studios nicht mit dem Studio- oder Clubnamen im Zefix eingetragen sind, sondern unter irgendeinem Pseudo-Firmenname xyz GmbH sowieso.
Als Kunde kann ich also nicht einmal etwas genaueres über die Inhaberschaft erfahren/recherchieren. Bei dir kenne ich den Vornamen, aber welches Studio(s) nun aber dir gehört, weiss ich damit genauso wenig. Es ist daher etwas zu simpel, zu sagen, man soll die Augen aufmachen, weil, wie gesagt, was hinter den Kulissen abgeht, erfährst du als Kunde höchtens im engsten Vertrauen von einer Dame die dort arbeitet.
Antwort auf Beitrag 98387
@Solarius
Es gibt zum Glück einige gut geführte Studios und Clubs; Augen auf bei der Wahl.
In meiner kleinen, privaten und sehr diskreten Verwöhnoase ist es genau umgekehrt. Sollte eine Dame erkältet sein, sich eine Infektion oder sonst etwas Ansteckendes eingefangen haben, gilt striktes Arbeitsverbot. Das gehört bei uns zum Hygienestandard.
Wir mussten auch schon Gäste wieder "weg schicken" die offensichtlich erkältet vor der Türe standen.
Bei uns gilt das Motto "weniger ist mehr"! Genau aus diesen Gründen habe ich diese Woche am Mittwoch, Donnerstag und Samstag geschlossen. Ist für ein Geschäft schmerzhaft, aber die Gesundheit geht vor. Sonja hat sich einen Spitalkäfer eingefangen, den sie sicher nicht weiter verteilen möchte.
Antwort auf Beitrag 98385
Hallo LucaToni
Tut mir leid dass du so schlechte Erfahrung gemacht hast. Ich bin zuletzt im März dort gewesen, nachdem alle 3 Damen, welche ich toll fand, nicht mehr dorthin gegangen sind. Von den aktuellen Damen dort kenne ich keine, da mich keine wirklich anspricht, dass es mir das Geld wert wäre.
Das mit dem krank sein ist leider häufig so, dass die Damen trotzdem arbeiten. Häufig kommen sie nur mal schnell eine Woche und haben daher trotzdem die Flugkosten, Quellensteuer etc. Wnnn sie dann 3 Tage nicht arbeiten ist das ein Nullsummenspiel und sie gehen mit wenig Gewinn nach Hause, so dass es sich nicht lohnen würde. Zudem sind (zumindest was ich schon so alles gehört habe, allerdings nicht vom LePrive, aber diversen Anderen) auch die Betreiber der Studios nicht gerade einfühlsam mit den Damen. Nach dem Motto, wenn du nicht arbeitest verdiene ich auch nichts, als Lüpf dein Arsch und bediene die Kunden. Gegenüber dem Kunden natürlich nicht korrekt, weil wehe, du als Kunde würdest krank vorbei kommen... Ich hab mal, bevor ich mich auszog noch kurz die Nase geputzt. Es kam gleich vorwurfsvoll der Spruch: "Du bist aber nicht etwa krank?".
Dass du die Dame nicht einmal richtig anfassen durftest, ist für mich fast schon Leistungsverweigerung. So was kennt man eher bei den erotischen Massagen, wo man als Kunde nur sehr wenig darf, wobei selbst dort "anständiges, respektvolles" Anfassen und berühren, mit eher Ausnahme des Intimbereichs, auch dort in der Regel erlaubt ist.
Reklamationen bzw. Feedbacks interessieren die Studios häufig nicht. Das Problem liegt aber wohl eher daran, dass diese Feedbacks bei der Telefonistin/Hausdame landet und wahrscheinlich gar nie bis zum Geschäftsführung vordringen.